Wenn die Füße Ferien machen

Auch bei Freizeitschuhen ist Beratung wichtig

(djd/pt). Wandern ist schon seit längerem in. Viele werden auch den Sommerurlaub für ausgedehnte Ausflüge und Wanderungen nutzen. Und wer kein begeisterter Wanderer ist, wird doch viele Orte auf Schusters Rappen erkunden. Ohne das richtige Schuhwerk wird aber die Sightseeing-Tour schnell zur Tortur. Der Kompetenzkreis Gesunde Schuhe rät deshalb allen Urlaubern, sich vorher beim Kauf der Schuhe und Sandalen umfassend beraten zu lassen - damit auch die Füße Ferien machen.

Vorsicht bei Schnäppchen

Schlechtes Schuhwerk lässt die schönste Urlaubswanderung zur Qual werden. Deshalb gilt hier: Der Schuh darf nicht drücken und Blasen verursachen. Die Wanderschuhe dürfen auch nicht zu schwer sein, sonst ermüden sie den Wanderer schnell. Und sie müssen Halt geben - mit stabilem Schaft und griffiger, rutschfester Sohle. Auch bei den ständigen Begleitern im Sommerurlaub, den Sandalen, gilt: Qualität macht den Unterschied. "Statt nach dem nächstbesten Schnäppchen zu greifen, sollte man auf gesunde, umweltfreundliche Materialien und hochwertige Verarbeitung achten - zum Wohle der Füße", rät Horst Purschke vom Kompetenzkreis Gesunde Schuhe, dem bundesweit über 170 hochwertige Komfortschuh-Fachgeschäfte, häufig mit den Dienstleistungen einer modernen Orthopädiewerkstatt, angeschlossen sind. Hier findet der Urlauber aber nicht nur ein breites Sortiment neuer, innovativer Aktivschuhe und Sandalen, sondern auch die passenden Einlagen. Diese erhöhen den Tragekomfort der Schuhe auf natürliche Weise, indem sie die Fußmuskulatur unterstützen.

Schönheit darf nicht leiden

Für Frauen ist die Wahl der richtigen Schuhe im Sommer besonders wichtig. Dabei ist der modische und zur Kleidung passende Schuh nicht immer auch wirklich der Bequemste. Nur im Fachgeschäft finden die Urlauberinnen Schuhe, die beide Ansprüche erfüllen. Dann kann beim Schuhkauf nichts schiefgehen - und der Urlaub kann beginnen. Beim Kompetenzkreis Gesunde Schuhe unter www.gesunde-schuhe.com gibt es alle Informationen.

Quelle: deutsche journalisten dienste (djd),
Gesundheitsthemen